Cachefieber
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Captcha Abfrage



Name chria
Text
Hab diesen Seitenlink nach Teneriffa weitergeleitet.
24.1.2010-19:21
Michael Krücker
Hallo, wir haben gestern zum ersten Mal mit dem Stefan Markert gecached und der cache den wir gemacht haben waren eure üblichen Verdächtigen. Ich muss sagen dass war wirklich ein Heidenspaß und ich wollte einfach mal meinen Dank für ein so liebevoll durcharbeitetes Abenteuer an Euch weitergeben. Danke!
der Micha
25.5.2009-16:18
jack russell
klasse seite,weiter so.
12.7.2008-14:09
Methusalix2007
Tolle Website mit vielen schönen Erinnerungen an vergangene Käsches :ok: :ok: :D
9.7.2008-23:28
Onkeleule
Die Webseite ist genau so schön gemacht wie die Cache der Krachmacher.
22.6.2008-18:14
Rosenkamm
Eine wirklich superschöne Seite, auf die ich durch die Suche nach der Lösung eines Sir Loxley Caches gekommen bin :D Die Fotos gefallen mir sehr, und über die Cache-Berichte habe ich ziemlich lachen müssen ;) Toll gemacht!

Liebe Grüße
Melli
30.5.2008-12:32
kikilotta &Team
Eine super Seite... daß ich die nicht schon eher gesehen habe. Habe auch Rost in Szenefotos machen müssen, der alte Herr war recht hartnäckig!
3.5.2008-16:02
Brigitte
Danke für die Erklärung der Icons. Kannst Du das auch für die Symbole auf den Karten machenP

LG Brigitte
19.4.2008-16:39
Anja
Schon wieder ein neues Projekt von Dir und dann auch wieder so schön. Bin schon gespannt wie es weitergeht. :ok:
18.4.2008-12:14

Frank :
Hallo!Was ist das? Da ist der schöne Drachenp
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Angela:
Einen guten Rutsch ins neue Jahr!
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Marion:
Ab wann dürfen wir denn mit der Wiedereröffnu
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Team Race Rex:
Hallo liebe Krachmacher,das sieht nach einem
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Juli:
Oh, sind das schöne Bilder!!!Ich höre das Mee
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Drachenpfad und Koboldhilfe

Ich kam mir ein wenig seltsam vor mit all meinen Cachedosen unter dem Arm durch das kleine Waldstück zu laufen.
Vor meinen Augen sah ich schon sämtliche hiesigen Hunde-Muggels, wie sie mich irritiert anstarrend überholen würden.
Glücklicherweise verirrte sich an diesem Vormittag niemand in das wunderschöne Waldstück und ich konnte in aller Ruhe die fünf Stationen und das Final "legen".





























Und nun kann der Drachenpfad besucht werden!
Wer mag kann sich vorher die in der Nähe gelegene Koboldhilfe holen....

krachmacher 07.05.2008, 15.17| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Krachmacher Caches

Drachenpfad

"Es mag nun viele hundert Jahre her sein, so erzählt die Sage des Grünen Drachen, dass dereinst ein Wesen in den hiesigen Breiten die Menschen zu Tode erschreckt haben soll.

Der Grüne Drache, als Mutmacher und Heilsbringer zu den Menschen gekommen, wurde verkannt als Monster und Ungetüm.

Obwohl hinter vorgehaltenen Händen gemunkelt wurde, dass ein Berühren des Grünen Drachen dem Berührenden Glück, Mut, Ausdauer und unendliche Lebensenergie verschaffen würde, traute niemand diesen Worten......

So kam es, dass sich die Menschen zusammentaten und aufmachten den Grünen Drachen zu fangen.

Dieser, als liebevolles Wesen verkannt, ließ sich widerstandslos einsperren und fristet nun seit unendlich vielen, ungezählten Jahren sein trauriges Dasein in einem Verließ.

Noch immer spendet er jenen, die sich trauen ihn zu berühren Kraft, Mut und Lebensenergie.

Das Licht nicht mehr gewohnt, freut er sich über kurze glückliche Momente am Tageslicht.

Doch gibt es nur einen Pfad, der zu ihm führt.

Diejenigen, die es wagen, den Drachenpfad zu beschreiten, müssen Geduld, Ausdauer und Mut mit sich führen..............."


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Folgende Stationen werden zu bewältigen sein:


1. Die magischen Steine


2. Die Tränen des Drachen


3. Das trickreiche Kästchen


4. Das Buch des Wissens


5. Der letzte Hüter des Drachen



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Dieser Cache spukt schon seit zwei Monaten in meinem Kopf herum. Während die ersten von mir gelegten Caches ja eher Schnellschüsse waren, habe ich mittlerweile gelernt, dass ein gut gemachter Cache eine ganze Weile an Vorbereitungszeit und Planung bedarf.

Für diesen Cache wird man viel Phantasie brauchen, dann - so hoffe ich - werden die einzelnen Stationen aber auch eine Menge Spaß machen!


 

krachmacher 23.04.2008, 10.45| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: in Planung

Der erste Pluspunkt

Mitte Januar hatte ich tatsächlich noch weitaus weniger Ahnung vom Geocachen als heute und selbst heute bin ich da wohl eher noch die Einäugige unter den Blinden.
Ich stand kurz vor einer für mich sehr wichtigen Prüfung und erlebte das Cachen nur deshalb als etwas Positives, weil der Rest der Familie sich auf Schatzsuche begab und ich den Nachmittag für mich hatte.

Das mag jetzt lieblos bis rabiat klingen, aber welche Mutter lauscht nicht gern der himmlischen Ruhe, die sie umgibt, wenn der Rest der Familie mal ausgeflogen ist.

"Klasse!", dachte ich "da werde ich demnächst wohl öfter mal ungestört sein!"

Mütterliche Hoffnungen zerschlagen sich in der Regel sehr schnell und so auch diese von mir doch recht naiv angenommene Hoffnung.

Ich lernte ungestört und als der Rest der Familie begeistert nach Hause kam, um vom Cache am Wasserwerk zu berichten, fand ich es äußerst rücksichtslos und gemein, dass man mich einfach zu Hause gelassen hatte.....

Es ist immer alles eine Frage der Sichtweise und bereits am nächsten Tag verschob ich das Lernen und die himmlische Ruhe auf unbestimmte Zeit und ging mit.

So nahm alles seinen Lauf!

krachmacher 20.04.2008, 17.25| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: aller Anfang ist schwer

Rost in Szene

"Was machen Sie denn da?", fauchte mich ein älterer Herr an, als ich an der Städtischen Realschule um das Schülermahnmal, das der Opfer des Holocausts gedenken soll, herum ging.



"Ich fotografiere!", antwortete ich und fuchtelte - quasi als Beweis - mit meiner Kamera herum.
"Was gibt es hier zu fotografieren?", wurde ich erneut angeblafft.

Nachdem ich dem älteren Herrn plausibel erklären konnte, dass ich für das Projekt "Rost in Szene gesetzt" fotografiere und sinnbefreite Beweisfotos machte, wurde es ihm langweilig und er zog von dannen.













Wobei das mit dem Rost an sich ja schon Schwachsinn war.
Immerhin konnte ich so die Dose sichten, bergen und loggen.

GC194GR

krachmacher 18.04.2008, 19.37| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: in der Stadt

Wellenbrecher Cache

Der Weg durch den Wald zum Cache war mit dreißig Minuten angegeben, das passte gut in unsere sonntägliche Planung. Die Sonne schien, also machten wir uns kurzentschlossen auf den Weg.

Während wir die kleineren und größeren Hügel bestiegen, fragte ich mich unentwegt, was den Owner dazu bewogen haben könnte einen mitten im Wald liegenden Cache "Wellenbrecher Cache" zu nennen.

Mir wurde klar warum, als sich uns unerwartet dieser Anblick bot:




Die dreißig Minuten konnten wir zwar nicht ganz einhalten, aber immerhin waren wir zwei nette Stunden im Wald unterwegs.

GC114Z9

krachmacher 06.04.2008, 13.02| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: im Wald

La Tortuga

Als Wolf Vostells nach wie vor umstrittene Skulptur "La Tortuga" im Jahre 1993 hier postiert wurde, war ich selbstredend dagegen.
Es war die Zeit, in der grundsätzlich und prinzipiell gegen alles und jeden etwas hatte, einfach weil es nicht infrage kam etwas positiv zu sehen.

Die Zeitungs- und Medienberichte überlas ich nur flüchtig. Selbstverständlich reichte mir damals schon eine in dicken Lettern gedruckte provozierende Überschrift, um meine Meinung zu bestätigen.

Alles Quatsch, Geldverschwendung, Humbug.
Wer kommt nur auf so dämliche Ideen?

Selbstbewusst mischte ich mich in jedes diesbezügliche Gespräch und brachte deutlich meine Verachtung für so eine Art der Kunst zum Ausdruck.
Nicht, dass ich mich je näher damit beschäftigt hätte oder gar einen gewissen Kunstverstand besessen hätte.

Geldverschwendung! Dabei blieb ich und kümmerte mich fortan nicht mehr um das Objekt, das ich nahezu täglich auf den alltäglichen Wegen von hier nach dort sah.

Hätte ich mich bereits damals intensiver mit der Skulptur beschäftigt und nicht lauthals tönend Stammtischparolen herausposaunt, so wäre mir sicher nicht entgangen, dass ein spezieller "Förderverein" die immensen Kosten der Installierung und des Transportes getragen hat und nicht - wie ich meinte - Steuergelder dafür "verschwendet" wurden.

Wie dem auch sei, unabhängig von den Kosten, die dieses Projekt verursacht hat, habe ich damals auch weder den Motiven Vostells noch der Intention des Werkes irgendeine Form der Beachtung geschenkt.

Das änderte sich erst, als ich im Januar an "La Tortuga" vorbeifuhr und dachte, hier könne man doch sehr gut eine kleine Dose verstecken.

Ahnung vom Geocachen hatte ich noch weniger als heute, aber mir gefiel die Idee, das Objekt auf diese Weise zumindest mal wieder in mein eigenes und das Bewusstsein anderer Menschen - wenn auch weniger . zu rufen.

Ich fing an, mich mit "La Tortuga" zu beschäftigen.
Erstaunlicherweise fand ich es faszinierend zu lesen, was die rostige, umgedrehte Lok ursprünglich bedeuten sollte.









Ein Mahnmal, ein Hinweis auf den Missbrauch von Industrie und Technik für den Krieg und nicht zuletzt eine Art Symbol für den Niedergang alter Industriezweige.
Hier im Ruhrgebiet sicher sehr passend platziert.

Zum ersten Mal betrachtet ich "La Tortuga" wirklich und erschrak, als aus dem Tender mit einem Male eine sonore und monotone Stimme mir Auskunft über den Abtransport von Menschen zu einem Konzentrationslager gab.

So stand mein Entschluss fest, meinen ersten Mikro an dieser umstrittenen Stelle zu legen.

Es hat doch etwas Gutes, älter zu werden. Man muss nicht mehr gegen jeden und alles rebellieren!

GC190K8

krachmacher 30.01.2008, 09.28| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Krachmacher Caches

Volkspark

Da standen wir nun.
Der leichte Nieselregen machte uns nicht so viel aus, schließlich sollte dies mein erstes Cacherlebnis werden.
Gerade mal einen Cache hatten meine Mitstreiter gefunden, taten aber bereits so, als seien sie die Helden des Cachens.

"Mama!", sprach die Tochter, "wir machen das schon!"

Dessen war ich mir ganz sicher und so strebte ich zielorientiert die erste Station an.

"Wir machen einen mit Stationen!", hatte man(n) mich aufgeklärt und alles, was ich wusste war, man muss Fragen beantworten, um letzlich ans Ziel zu kommen.

Das mit dem neuen GPS Gerät war mir noch viel zu kompliziert und kümmerte mich wenig.
Ich wollte zum "Schatz" und sonst nichts.

Bereits an der ersten Station ging den anderen meine Neigung zu germanistischer Genauigkeit ein wenig auf die Nerven.
Während für alle anderen klar war, wie die Antwort lautete, hätte ich das gut und gerne noch eine Runde ausdiskutieren können, allein die Tatsache, dass man mich im Regen stehen ließ, animierte mich brav hinterher zu laufen.

Die nächste Station war eh klar, allerdings gab es auch hier direkt einen kurzzeitigen Missklang, als wir uns uneinig waren.

Es ging um irgendwelche Balken oder waren es Metallstreben, die angeblich bis in die Spitze des Daches eines Unterstand führen sollten.
Man benötigte die Anzahl und man sollte meinen, diese Aufgabe sei leicht zu lösen.

Nun zogen sich zwar zahlreiche Metallstreben oder was immer das für Teile waren bis in die Dachspitze, aber einige wenige waren wenige Zentimeter kürzer als andere.

Ich persönlich hätte diese ja nicht mitgezählt, weil "bis in die Spitze" ist schließlich nicht "bis kurz vor der Spitze", aber auch hier befand man(n) mich der Korinthenkackerei für schuldig und ich schrieb mir nur heimlich mein Ergebnis auf.

Die würden schon sehen, was sie davon hatten.

Immerhin war ich es, die die gesuchte Telefonnummer fand und das, obwohl unser neues Gerät gar nicht dahin wies, wo ich die Nummer entdeckte.
Da aber nur diese Möglichkeit infrage kam, wurde meine Lösung diesmal gnädigst geduldet.

Auch die restlichen Stationen fanden wir gut, zählten und suchten und hatten schließlich irgendwelche Endkoordinaten, die man(n) irgendwie in dieses GPS Teil eingab.

Es regnete immer noch und wir waren schon eine Stunde an der frischen Luft ohne einen Frischluftkoller zu bekommen.

Und nun wurde es spannend. Sollten uns doch die Endkoordinaten direkt zum "Schatz" führen.
So zumindest hatte ich das verstanden.

Wir überquerten eine Hauptstraße und landeten auf einen matschigen Trampelpfad. Rechts ein Bächlein, links irgendwelche Garagen und dazwischen wir und eine Menge Botanik.

"Hier muss es sein!" flüsterte man(n) mich an und ich wollte schon erwidern: "Du irrst, hier ist ja nichts!" als die Mädel riefen: "Lasst uns suchen!"

Was meinten die jetzt mit Suchen??
Ich denk, man gibt die Koordinaten ein und landet beim "Schatz"!
Niemand hat was von Suchen gesagt.
Wo suchen?
Wie weit suchen?

Hier könnte so ein Döschen ja überall sein.

Ich ließ mich kurzzeitig dem Anflug einer Empörung hin, weil man(n) mich so getäuscht hatte.

Suchen!
Als ob ich nichts besseres zu tun hätte als unter Stock und Stein eine Dose zu suchen.......

Nun, während der Rest der Familie begeistert suchte murrte ich schmollend vor mich hin:

"Hier ist nichts! Seht ihr doch! Hier ist GAR NICHTS!"

Oder vielleicht doch?
Besonders unauffällig - schließlich kann man eine einmal betretene Schmollecke nicht so ohne Weiteres verlassen - suchte ich hier, schaute dort, bückte mich, hob Blätter, Stöcke und sonstwas an und - ich spürte es langsam aber sicher in mir aufkeimen - hatte Spaß an der Sache!

Unglaublich. Ich stand in der Matsche, es regnete. Sonntag Nachmittag, ein spannendes Buch wartete zu Hause und ich stand hier und suchte eine Dose im Matsch!

Die Kinder waren es, die die Dose letztlich fanden. Gut, das wiederrum fand ich jetzt auch nicht so klasse, ich hätte das Teilchen schon lieber elegant und mit hochgezogener Augenbraue selber gefunden. So nach dem Motto: Naja, war ja ein Kinderspiel.

Aber nein, die Mädel fanden ihn und ich stand völlig und gänzlich ab von den eigentlichen Koordinaten.
Was selbstverständlich nicht meine Schuld war, denn ich hatte schließlich nicht dieses GPS Teil in der Hand und konnte nur erahnen, wo ich zu suchen hatte.

*pf*

Staunenden Auges öffneten wir den kleinen, ältlichen Erste-Hilfe-Kasten und besahen den Inhalt.

Die Mädel tauschten zwei Kleinigkeiten und ich trug uns ins Logbuch ein!

Man könnte meinen, ich hätte uns ins Goldene Buch der Stadt eingetragen, ich nehme an, die Gefühle wären ähnliche.

Nun gehörte ich also dazu.
Wozu?

Na in den Kreis derer, die sich aufmachen, um Dosen zu suchen.
Ein gutes Gefühl!
Trotz des Regens.


GC17Y2W









krachmacher 13.01.2008, 17.25| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: aller Anfang ist schwer